Mrz 27

Privatrente

Die Riester-Rente boomt – dank üppiger staatlicher Zulagen haben Millionen von Bundesbürgern diese Police bereits abgeschlossen. Aber auch Privatrenten eignen sich für die eigenverantwortliche Altersvorsorge, insbesondere für Kunden, die ein hohes Maß an Flexibilität wünschen. Denn niemand kann heute seine Bedürfnisse und seine finanziellen Möglichkeiten für zwanzig oder mehr Jahre zuverlässig vorhersagen. Eine neue Generation von Rentenversicherungsverträgen passt sich deshalb an die sich ändernden Erfordernisse im Laufe des Lebens an. Bei der PrivatRente der Allianz Leben können die Kunden die Beitragszahlung Ihrer Rentenversicherung zeitweise aussetzen, wenn das Geld mal knapp ist, sie können ihre Vorsorge aber auch jederzeit erhöhen.

Berufsunfähigkeitsversicherung kombinieren, später ist vielleicht der Hinterbliebenenschutz als zusätzlicher Baustein sinnvoll. Noch bis kurz vor dem vereinbarten Rentenbeginn darf der Versicherte festlegen, wann er sein lebenslanges Zusatzeinkommen beziehen möchte. Wer mit Beginn des Ruhestands eine Anschaffung tätigen möchte, lässt sich einen Teil des Geldes bei Rentenbeginn einfach auszahlen

Mrz 26

private Vorsorge

In einer alternden Gesellschaft ist private Vorsorge notwendiger denn je. Riester- und Basisrenten sind in aller Munde und dank staatlicher Förderung durch Zulagen und Steuerersparnis für viele erste Wahl. Aber auch Privatrenten eignen sich bestens für die eigenverantwortliche Altersvorsorge. Sie bieten hohe Flexibilität, können spezielle Wünsche berücksichtigen und an veränderte Lebenslagen angepasst werden. So wollen viele Vorsorgesparer mal mehr und mal weniger Geld einzahlen oder kurzfristig Kapital entnehmen können. Vor allem aber wollen sie sich Optionen bei der Auszahlung der Rente erhalten. Die Police wächst mit dem Versicherten mit. Beim Marktführer Allianz Deutschland AG beispielsweise kann man mit der PrivatRente schon ab einem monatlichen Beitrag von 25 Euro ein unverzichtbares Zusatzeinkommen für den Ruhestand aufbauen. Wer früher spart, hat mehr davon – dank des Zinseszinseffekts wachsen mit der Zeit auch kleine Beiträge zu einem ansehnlichen Vermögen an. Die PrivatRente lässt sich problemlos um individuelle Bausteine ergänzen. Jüngere können sie mit einer Berufsunfähigkeitsversicherung kombinieren, später kann ein Hinterbliebenenschutz hinzukommen:

Die Police wächst mit dem Versicherten mit! So sind Zuzahlungen zur Anpassung des Versicherungsschutzes bei Familienzuwachs oder Veränderung des Einkommens möglich. Einzahlungen lassen sich aber auch reduzieren oder aussetzen, z.B. während der Elternzeit oder im Falle von Arbeitslosigkeit. Flexibler Beginn der Rentenzahlungen. Noch bis kurz vor dem vereinbarten Rentenbeginn kann festgelegt werden, wann man seine lebenslange Rente beziehen möchte. Der Rentenbeginn kann auf Wunsch vorverlegt werden, man kann ihn aber auch aufschieben, um anschließend von höheren monatlichen Zahlungen zu profitieren. Wer mit Beginn des Ruhestands eine Anschaffung tätigen möchte, lässt sich einen Teil des Geldes bei Rentenbeginn einfach auszahlen. Die PrivatRente ist auch steuerlich lohnend. Wenn man sich für die Variante mit lebenslanger Rentenzahlung entscheidet, wird lediglich der Ertragsanteil versteuert – mit 65 Jahren sind das nur 18 Prozent.

Mrz 21

Hartz 4 läßt Miete steigen

Kleine Wohnungen erleben zur Zeite eine große Nachfrage. Durch das Arbeitslosengeld II sind die Mieten in NRW gestiegen. Viele Empfänger mussten in kleinere Wohnungen ziehen.
Durch die hohe Nachfrage sind die Mieten gestiegen. In einigen Städten in NRW ist ein Anstieg der Kaltmiete um 7 bis 11 Prozent zu verbuchen. Es ist regelrecht ein Wohnungskampft entbrand zwischen Hartz 4 Empfängern und Studenten die natürlich ebenfalls kleine Wohnungen suchen. Auf dem Land gibt es wiederum weniger Mietwohnungen, da hier sehr oft Eigenheim vorhanden ist. Insgesamt sind die Preise für Wohnimmobilien in NRW in den vergangenen zwöft Monaten überwiegend konstant geblieben. Die positive Wirtschaftlage sowie der Rückgang der Arbeitslosigkeit führt dazu, das wieder mehr an die Investition Eigenheim gedacht bzw. investiert wird.

Feb 27

private Vorsorge

Wer seinen Lebensstandard im Alter halten möchte, muss privat vorsorgen. In Anbetracht hoher Renditechancen werden vor allem solche Rentenversicherungen immer beliebter, die in Fonds investieren. Allerdings können diese Börsenschwankungen unterworfen sein. Hohen Rendite-Chancen stehen damit gewisse Risiken gegenüber. Rendite-Chance mit Sicherheit.
Eine Alternative sind Angebote, die sich im angelsächsischen Markt bereits bewährt haben: fondsbasierte Rentenversicherungen mit Garantieelementen. Der Versicherer Canada Life bietet mit der Rentenversicherung „Generation private“ ein solches Vorsorgemodell nun auch in Deutschland an.

Die Idee: Die Versicherungsbeiträge werden in Fonds der Versicherungsgesellschaft angelegt, die wiederum in Aktien, festverzinsliche Wertpapiere und Immobilien investieren. Die Beiträge können bis maximal 90 Prozent in Aktien angelegt werden. Das ermöglicht langfristig höhere Ertragschancen als bei klassischen deutschen Lebens- und Rentenversicherungen. Schwankungen an der Börse können durch ein Glättungsverfahren ausgeglichen werden. Das bedeutet: In positiven Börsenzeiten wird ein Teil der Erträge zurückgestellt, um sie den Kunden stattdessen in schwieriger Kapitalmarktlage gutzuschreiben. Steuerfreie Ansparphase „Generation private“ bietet ein besonderes Sicherheitsnetz: Der Kunde braucht nicht um sein Kapital zu fürchten. Ein spezieller Sicherheitsmechanismus zum Ende des Vertrags sichert ihm auch bei langfristig schlechten Börsenzeiten eine Entwicklung seines Kapitals von durchschnittlich mindestens 1,5 Prozent jährlich zu, sofern die Voraussetzungen für diesen Mechanismus erfüllt werden. Außerdem wird die Vertragstreue mit Bonuszahlungen belohnt. Weitere Sicherheiten runden das Angebot ab: So ist beispielsweise als Zusatzoption ein besonderer Todesfallschutz, die Beitragsbefreiung bei Berufsunfähigkeit und eine Erwerbsunfähigkeitsabsicherung möglich. Außerdem werden – im Gegensatz zu Fondssparplänen – die Erträge in der Ansparphase nicht versteuert, d.h. mehr finanzielle Mittel verbleiben im Vertrag und können für die private Altersvorsorge arbeiten. Dies gilt auch für die weiteren Altersvorsorgelösungen von Canada Life, bei denen der Kunde ohne Garantien direkt an den Ertragschancen der Kapitalmärkte teilhaben kann

Jan 25

Private Krankenversicherung

Fragen an Herrn Dr. Michael Giese, Leiter Marketing der Allianz Privaten Krankenversicherung
1.Die Bundesbürger rechnen sich ihre gesetzliche Rente immer noch „schön“ und erwarten deutlich mehr Geld, als sie später tatsächlich bekommen werden. Sie sorgen deshalb nicht ausreichend vor. Bei der Pflege ist es noch extremer: nur 11,7 Prozent verfügen über eine private Zusatzversicherung. Warum wer-den die Risiken des Alters immer noch so eklatant unterschätzt?
Antwort: Derzeit werden die Risiken tatsächlich noch deutlich unterschätzt. Allerdings wird das Thema Pflege künftig viel stärker ins Bewusstsein der Öffentlichkeit treten und damit auch die Debatte um die Probleme, die damit auf die Gesellschaft zukommen. Der Grund ist einfach: Die Eltern der geburtenstarken Jahrgänge kommen allmählich in ein Alter, in dem sie eventuell gepflegt werden müssen. Erst wenn das Thema in der eigenen Familie „angekommen“ ist, entsteht ein Problembewusstsein. Viele werden sich dann auch über die eigene Vorsorge Gedanken machen. Das sollte aber möglichst nicht zu spät geschehen. 2.Optimistisch sind die Deutschen eine aktuellen GfK-Umfrage zufolge auch, was die eigene Pflege betrifft. 70 Prozent gehen davon aus, dass sie von ihren eigenen Angehörigen betreut werden. Tatsächlich dürfte die Pflegebereitschaft aber stark abnehmen: Familien werden kleiner, leben weit voneinander entfernt, die Kinder sind beruflich gebunden. Woher rührt dieses Vertrauen in die Angehörigen, das durch die gesellschaftliche Realität überhaupt nicht mehr gedeckt ist?
Antwort: Ja, die Ergebnisse der Umfrage und der Optimismus der Menschen haben mich auch überrascht. Da ist noch ein großes Stück Sozialromantik in unserer Gesellschaft vorhanden. Diese „Romantik“ ist leider tatsächlich durch die Realität schon längst nicht mehr gedeckt. Wenn die Generation der „Baby-Boomer“ aufgrund der Erfahrungen mit den eigenen Eltern über das Thema Pflege verstärkt nachdenkt, wird sie erkennen, dass man sich dabei nicht mehr auf die Familie verlassen kann, sondern aktiv vorsorgen muss.
3. Was kann die Politik Ihrer Ansicht nach tun, um das Bewusstsein der Menschen für die Risiken des Alters zu schärfen und eine stärkere Vorsorgementalität zu schaffen?
Antwort: Die Einführung der gesetzlichen Pflege-Pflichtversicherung war eine sehr gute Idee. Nur sieht man heute bereits, dass diese Versicherung finanziell an ihre Leistungsgrenzen stößt. Wie bei der Rente muss den Bürgern auch bei der Pflege klar gemacht werden: Der Staat kann in Grenzen helfen, aber Eigenverantwortung ist unerlässlich.
4. Die Zahl der Pflegebedürftigen wird dramatisch steigen und die gesetzliche Pflegeversicherung schon bald an ihre finanziellen Grenzen kommen. Dieses Defizit muss ausgeglichen werden. Werden die Beiträge zur gesetzlichen Pflegeversicherung in zehn Jahren deshalb drastisch gestiegen sein oder werden die Leistungen zusammengestrichen?
Antwort: Die Leistungen werden kaum eingeschränkt werden können, denn der Staat ist seinen pflegebedürftigen Bürgern ja eine menschenwürdige Versorgung schuldig. Von daher erwarte ich eher, dass die Beiträge steigen werden. Von der Versicherungssystematik her wäre natürlich auch bei der Pflegeversicherung die Umstellung auf die kapitalgedeckte Versicherung wünschenswert. Das wäre die ehrliche und zukunftsfähige Lösung. Kurz- und mittelfristig wird es aber dazu aufgrund der politischen Rahmenbedingungen nicht kommen.
5. Je jünger man ist, desto günstiger ist eine Pflegezusatzversicherung. Wann sollte man am besten anfangen, für die Pflege privat vorzusorgen?
Antwort: Der Einstieg in eine private Pflegezusatzversicherung sollte möglichst früh erfolgen. Das hat zwei Gründe: Zum einen weiß man natürlich nicht, ob und wann der Pflegefall eintritt. Je älter man ist, desto höher sind zwar die gesundheitlichen Risiken und damit auch die Gefahren, pflegebedürftig zu werden. Aber: Auch ein 30-jähriger ist vor einem Schlaganfall nicht gefeit. Der Hauptgrund für den frühen Abschluss einer Pflegezusatzversicherung aber ist, dass die Prämien deutlich geringer sind und dass die Aufnahme in die private Pflegezusatzversicherung viel einfacher ist als später, wenn schon die eine oder andere gesundheitliche Beeinträchtigung vorhanden ist. Die Unterschiede bei den Prämien sind markant: Wer als 20-jähriger Mann einen Tagessatz von 50 Euro absichern will, muss eine monatliche Prämie von nur 4,85 Euro aufbringen. Der Dreißigjährige muss für diesen Tagessatz schon eine Prämie von 9,10 Euro aufwenden, der Vierzigjährige bereits 16,05 Euro. Entschließt sich der Mann erst mit 50 Jahren für eine private Pflegezusatzversicherung, werden 27,55 Euro pro Monat fällig!
6. Was muss man beim Abschluss einer privaten Pflegezusatzversicherung beachten, um im Alter auf der „sicheren Seite“ zu sein?
Antwort: Der versicherte Tagessatz in der Pflegezusatzversicherung wird je nach Pflegestufe prozentual abgestuft gezahlt. Man sollte darauf achten, dass auch die unteren Pflegestufen I und II stets abgesichert sind und nicht nur die Schwerstpflege-Stufe III. Grund: Die medizinischen Dienste sind bei der Einstufung eines Pflegebedürftigen in die Pflegestufe III zu-rückhaltender, als die meisten Bürger vermuten. Tendenziell dürfte es künftig noch schwerer werden, die höchste Stufe zu erhalten.
7. Die private Pflegezusatzversicherung „konkurriert“ mit anderen Formen der Altersvorsorge. Gibt es da eine Faustregel, wie viel Prozent des Nettoeinkommens für die allgemeine Altersvorsorge und wie viel Prozent für die private Pflegezusatzversicherung zurückgelegt werden sollten?
Antwort: Ich glaube nicht, dass die Pflegezusatzversicherung mit der Altersvorsorge „konkurriert“, weil die Pflegezusatzversicherung eine Bedarfsversicherung ist. Es gibt keine generelle Faustregel, wie viel man zurücklegen sollte für die Vorsorge. Das hängt doch zu sehr von der individuellen Situation jedes Einzelnen ab

Jan 22

Frühpensionierung

Als in der Deutschen Röhren AG riesige, für 40 Jahre ausreichende Mengen Schreibpapier angeliefert werden und sich herausstellt, dass Einkaufsdirektor Heinrich Lohse das veranlasste, um einen Mengenrabatt auszuhandeln, wird er in die Frühpensionierung geschickt. Nun glaubt er, das in 37 Berufsjahren erworbene Organisationstalent im Haushalt einsetzen zu müssen – zum Leidwesen seiner Gattin. Unter dem Titel „Pappa ante portas“ hat Loriot hieraus eine wundervolle Komödie gemacht. Die Vorfreude der Männer aufs Alter Tatsächlich sehen wohl nicht wenige Frauen auch in der Realität mit gemischten Gefühlen der Zeit entgegen, wenn der Göttergatte rund um die Uhr zu Hause ist. Das dürfte aber nicht der einzige Grund dafür sein, dass Frauen nicht so optimistisch ans Alter denken wie Männer. Eine repräsentative Umfrage der GfK-Marktforschung für die Allianz Deutschland AG unter 500 Bundesbürgern ergab nämlich, dass 63 Prozent der männlichen Bundesbürger sich darauf freuen, im Alter endlich die Dinge tun zu können, die sie schon immer tun wollten, während dies nur bei 56 Prozent der Frauen der Fall ist!
Risiken in puncto Pflege. Zur Sicherung des Lebensstandards im Alter haben zwar 72 Prozent der Befragten finanziell vorgesorgt. Aber nur 11,7 Prozent verfügen über eine Pflegezusatzversicherung. Der mögliche Finanzbedarf im Pflegefall wird wohl auch deshalb unterschätzt, weil über 70 Prozent der Befragten der optimistischen Ansicht sind, dass sie von ihren Angehörigen versorgt würden. Die Kosten für die Unterbringung in einem Pflegeheim werden dagegen recht realistisch eingeschätzt: Knapp ein Drittel der Befragten rechnet mit Kosten zwischen 2.000 und 3.000 Euro, 21 Prozent gehen von 3.000 bis 4.000 Euro im Monat aus. Tatsächlich kostet ein vollstationärer Pflegeplatz heute durchschnittlich etwa 3.000 Euro. Drei Viertel der Deutschen wollen sich im Alter allerdings so lange es geht an den eigenen vier Wänden erfreuen – die man sich als Basis für die Altersabsicherung hart erarbeitet hat. Doch für viele Frauen dürfte diese Rechnung nicht aufgehen – sei es wegen „Pappa“ oder wegen unzureichender Vorsorge.

Jan 02

Rentenkasse

Die gesetzliche Rentenkasse ist gut gefüllt. Im November verbuchte die Rentenkasse den höchsten Beitragszuwachs mit 17.9 Milliarden. Dies sind 4,3 Milliarden mehr als im Vormonat Oktober. Der Anstieg ist auf Sonderzahlungen wie Weihnachtsgeld zurückzuführen. Die Rentenversicherung geht davon aus, das die „Prognosen“ (178 Milliarden) übertroffen werden.
Der Beitragssatz Rentenversicherung siegt zu Beginn des neuen Jahres um 0,4 Punkte auf 19,9 Prozent des Bruttolohnes.

Dez 19

flexible Fondssparpläne für die Altersvorsorge

Wer mitten im Leben steht, hat viele Wünsche und Pläne für die Phase nach dem Arbeitsleben. Egal, ob es darum geht, lang gehegte Träume zu verwirklichen, mehr Zeit Familie und Freunden zu verbringen oder den eigenen Hobbys nachzugehen – bei den heute 45-Jährigen steht vor allem finanzielle Unabhängigkeit im Mittelpunkt. Rentenprodukte, mit denen man den Lebensstandard im Alter absichern und sich gleichzeitig auch schon vor Renteneintritt seine finanziellen Wünsche erfüllen kann, sind gefragt. Die Versicherer reagieren mit kreativen Vorsorgeangeboten.
Mit 50 schon Rente kassieren Spezielle Offerten gibt es beispielsweise von Canada Life. Der etablierte internationale Lebensversicherer bietet seit Juni 2006 eine fondsgebundene Rentenversicherung gegen einen Einmalbeitrag an, die auf die Bedürfnisse von Menschen ab 45 Jahren zugeschnitten ist. Das Besondere daran: Der Flexible Kapitalplan bietet sowohl in der Anlagephase als auch zu Rentenbeginn vielfältige Freiräume. Bereits nach dem ersten Versicherungsjahr sind einmalige oder regelmäßige Entnahmen möglich, die dem Kunden beispielsweise die Finanzierung größerer Anschaffungen oder auch Reisen ermöglichen. Daneben lassen sich auch frühe Teilverrentungen in Form von lebenslangen Renten vereinbaren. Um die Rente zu erhöhen, kann auch zu jedem Zeitpunkt der Vertragslaufzeit zusätzliches Kapital, zum Beispiel aus Erbschaften oder Abfindungen, schon ab einer Höhe von 2.500 Euro eingezahlt werden. Hohe Ertragschancen – mit Sicherheitsplus Angesparte Beträge werden in einer Hand verwaltet und für die private Altersvorsorge investiert. Durch Investition in Fonds mit hohem Aktienanteil werden dem Kunden dabei hohe Renditechancen eröffnet. Insgesamt stehen 19 Fonds mit unterschiedlichen Risikoprofilen und Anlageschwerpunkten zur Auswahl. Auf Wunsch sichert ein Garantiefondskonzept konservativen Kunden einen Kapitalerhalt.

Dez 12

Rentenversicherungen

Rentenversicherungen machen immer noch den größten Teil der Riester-Verträge aus, doch die Zahl der staatlich geförderten Fondssparpläne wächst deutlich schneller: innerhalb von zwölf Monaten auf aktuell deutlich mehr als 900.000. Die Anleger haben offenbar erkannt, dass Investmentfonds langfristig besser wirtschaften als andere Sparformen. „Weil das Geld überwiegend an der Börse arbeitet, können Fondssparpläne auf lange Sicht deutlich mehr Ertrag abwerfen al
s Versicherungsprodukte und Banksparpläne“, sagt auch Jürgen Stellpflug, Chefredakteur von „Öko-Test“. In seiner jüngsten Untersuchung zog das Verbrauchermagazin eine Zwischenbilanz der seit 2002 angebotenen Riester-Fondsprodukte. Danach bringen es die besten Sparpläne nach Abzug sämtlicher Vertragskosten derzeit auf bis zu neun Prozent Rendite – wobei der staatliche Fördereffekt noch gar nicht eingerechnet ist.

Über 86 Prozent aller Riester-Fondssparpläne werden bei der genossenschaftlichen Union Investment geführt. Beim „Öko-Test“-Vergleich war dieser Anbieter Spitzenreiter. Die Fondsgesellschaft setzt auf eine möglichst starke Ausrichtung auf Aktien. Das Anlagerisiko wird durch ein spezielles Computerprogramm abgesichert. „99 Prozent aller Riester-Verträge, die bei uns geführt werden, sind derzeit vollständig in Aktien investiert“, sagt Wolfram Erling, Leiter Zukunftsvorsorge bei Union Investment.

Dez 12

Altersvorsorge

Besonders die mitten im Leben stehenden Menschen ab 45 Jahren achten auf ihre Unabhängigkeit – beruflich, familiär und finanziell. Die Grundsteine für die Altersvorsorge haben diese so genannten Best Ager meist gelegt – doch ihre Flexibilität wollen sie auch dabei nicht vermissen. Die Versicherer offerieren deshalb mittlerweile Rentenprodukte, bei denen die Anleger nicht nur für das Alter vorsorgen, sondern sich schon vor Renteneintritt finanzielle Wünsche erfüllen können. So bietet seit kurzem der Lebensversicherer Canada Life in Deutschland eine fondsgebundene Rentenversicherung gegen einen Einmalbeitrag ab 20.000 Euro an – auf Wunsch auch mit Garantie. Vorteil: Bereits nach dem ersten Versicherungsjahr sind einmalige oder regelmäßige Entnahmen möglich. Dadurch bleiben die Anleger finanziell flexibel und können sich beispielsweise größere Anschaffungen oder Reisen leisten, ohne die Altersvorsorge

Um die spätere Rente zu erhöhen, sind jederzeit zusätzliche Einzahlungen möglich. Das Vermögen ist stets verfügbar und lässt sich bereits nach fünf Jahren als Rente auszahlen. Ist das Rentenalter erreicht, können sich die Anleger das Guthaben als lebenslange Rente oder als Einmalbetrag auszahlen lassen.

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