 | Altersvorsorge |
Anonymous schreibt "Die Rentenbescheide der Bundesversicherungsanstalt sorgen für manch böse Überraschung. Gerade für die so genannte Sandwich-Generation der 30- bis 49-Jährigen reicht die gesetzliche Vorsorge oft nicht, um das Rentnerdasein zu sichern.
Der Grund dafür - die dramatische Veränderung der Altersstruktur - ist bekannt. Trotzdem kümmert sich laut einer Studie der Union Investment nur jeder zweite Deutsche aktiv um die private Altersvorsorge. Hans-Joachim Reinke, Vorstand von Union Investment, erklärt, warum es sich lohnt, früh damit anzufangen:
"In jungen Jahren reicht schon ein kleiner Betrag, um langfristig ein Vermögen aufzubauen. Mit zunehmendem Alter muss man dagegen tiefer in die Tasche greifen." So muss z.B. ein 20-Jähriger nur 39,09 Euro monatlich in Fonds anlegen, um bis zum Ende des 65. Lebensjahr ein Vermögen von 100.000 Euro anzusparen - ein 50-Jähriger 343,98 Euro!
Wichtig sei es auch, regelmäßig zu sparen. Fondssparpläne sind dazu besonders geeignet, da sie Sicherheit und zusätzlich Ertragschancen an den Börsen bieten. Ob man auf die Rendite achtet und Aktienfonds wählt oder mit Rentenfonds auf Sicherheit setzt, hängt u.a. vom Alter ab. Der Besuch beim Bankberater hilft, die richtige Anlageform zu finden. Dann hat man gute Chancen, beim nächsten Rentenbescheid gelassener zu bleiben.
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steigender Rentenbeitag"
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