Mrz 19

Rentenerhöhung 2008

Für die Rentner gibt s 2008 voraussichtlich nur eine geringe Rentenerhöhung. Für die fast 20 Millionen Rentner erhöht sich die Rente nur geringfügig. Das ist zwar von der Deutschen Rentenversicherung noch nicht bestätigt worden, aber man geht davon aus das die Rentenerhöhung höchstens um 0,5 Prozent steigen wird. Die Entscheidung darüber wird im Arbeitsministerium beschlossen. Die Erhöhung wird jedoch deutlich unter 1,0 Prozent liegen. Hierbei wird sich immer an der Lohnanpassung orientiert bzw. an der Entwicklung der Arbeitslöhne. 2007 legte das Arbeitnehmereinkommen um 1,4 Prozent zu.

Ein ganzer Prozentpunkt muss jedoch davon abgezogen werden, für den sogenannten Faktor und für die Beitragserhöhung von 19,5 auf 19,9 Prozentpunkte.

Sep 18

Riesterrente

Die Riester-Rente verkauft sich besser denn je: Allein im ersten Quartal 2007 kamen 620.000 neue Verträge hinzu, derzeit sparen insgesamt über 8,5 Millionen Deutsche auf diese Weise für private Altersvorsorge. Das lange verschmähte, staatlich geförderte Produkt hat sich vom hässlichen Entlein zum schönen Schwan gewandelt. Dass Riester zum Star wurde, hat nicht zuletzt mit einer Vereinfachung zu tun. Bis zu 30 Prozent des angesparten Kapitals kann zum Rentenzahlungsbeginn auf einen Schlag ausgezahlt werden. Rückgang der gesetzlichen Rente ausgleichen.

Die Kernidee bei Riester: Um den Rückgang bei der gesetzlichen Rente auszugleichen, sollen die Bürger privat vorsorgen – indem sie eine spezielle private Rentenversicherung, einen förderfähigen Bank- oder Fondssparplan abschließen. Seit 2006 dürfen drei Prozent des Einkommens gespart werden, ab 2008 sind es sogar vier Prozent. Hat eine Familie mit zwei Kindern ein rentenversicherungspflichtiges Einkommen von 50.000 Euro im Jahr und will davon drei Prozent – also 1.500 Euro – in eine Riester-Police investieren, gibt der Staat insgesamt 504 Euro dazu, nämlich je 114 Euro für die Eltern und je 138 Euro für die Kinder. Von 2008 an beträgt die Zulage pro Erwachsenem dann 154 Euro, für jeden Sprössling sogar 185 Euro. Für Singles zahlt sich Riester oft dank der Steuervorteile aus: Die Einzahlungen lassen sich als Sonderausgaben geltend machen – 2007 maximal 1.575 Euro, ab 2008 sogar 2.100 Euro pro Jahr. Auch für geringe Einkommen kann Riester deshalb rentabel sein. Beim Direktversicherer KarstadtQuelle Versicherungen können maßgeschneiderte Angebote online berechnet werden.

Sep 18

Altersvorsorge und Rente

Die Botschaft, dass die gesetzliche Rente nicht mehr für die finanzielle Absicherung des Lebensabends ausreicht, ist bei den Deutschen angekommen. Vom Wissen zum Handeln ist es aber offenbar noch ein weiter Weg – das ergab zumindest das aktuelle Altersvorsorge-Barometer von JPMorgan Asset Management
Jeder Dritte kann sich keine Vorsorge leisten.
Demnach sieht sich nur rund jeder Zehnte mit staatlicher und betrieblicher Rente gut versorgt und meint, nicht vorsorgen zu müssen. Trotzdem gaben nur 38,2 Prozent der Befragten an, monatlich Geld für ihre Rente zurückzulegen. Es wollten allerdings 20,8 Prozent die Frage nach der privaten Vorsorge nicht beantworten. Erschreckend ist, dass fast jeder dritte Deutsche nicht spart, weil er glaubt, es sich nicht leisten zu können. Dabei helfen bereits kleine Sparsummen, die Versorgungslücke zu verkleinern. Den Zinseszinseffekt nutzen.
Dass jedes nicht genutzte Jahr später teuer zu stehen kommt, weiß Christoph Bergweiler von JPMorgan Asset Management: „Je früher die Altersvorsorge beginnt, desto mehr arbeiten Zeit und Zins für den Sparer.“ So sollten gerade junge Leute den Zinseszinseffekt nutzen, durch den auch mit kleinen Beträgen im Laufe der Jahre eine beträchtliche Summe zusammenkommt. Aber auch wer nur noch wenige Jahre bis zur Rente hat, kann von diesem Effekt profitieren. Für den Investment-Laien sieht Bergweiler dabei Fonds als besonders geeignet an: „Sie ermöglichen ein breit gestreutes Investment über Unternehmen, Länder und Branchen hinweg, ohne zu tief in einzelne Entwicklungen einsteigen zu müssen.“ Somit ist das Risiko verteilt, die Chancen erhöhen sich. Das ist gerade bei kleinen Anlagebeträgen sind Anlagefavorit Euroland Bergweilers Anlagefavorit ist derzeit Euroland – also die Länder der Währungsunion: „Mit dem JPM Euroland Equity Fund investiert man in die geballte Power der Eurozone.“ Diese Länder profitierten besonders von den Umstrukturierungen der letzten Jahre und den Globalisierungseffekten. Mehr Informationen gibt es bei Banken, Sparkassen oder freien Finanzberatern.

Sep 18

Fondsgebundene Lebensversicherung

Fondsgebundene Lebensversicherungen finden immer mehr Zulauf. Bei einer solchen Anlage legt der Versicherer einen Teil der Beiträge in Fonds an. So werden Gewinnperspektiven einer Fondsanlage mit der Versorgungsleistung einer Lebensversicherung kombiniert. Garantie auf das Ersparte Garantie auf das Ersparte gab es bei reinen Fondspolicen bislang allerdings nicht. Neue Produkte bieten genau das: Die Ablaufleistung der Versicherung kann nicht unter das in die Fondsanlage investierte Kapital des Anlegers sinken. Ein Beispiel ist der „Garantie- und Vorsorgeplan“ der KarstadtQuelle Versicherungen. Hier fließt der monatliche Sparanteil in einen „Target Click Fund“ von ABN AMRO Asset Management. Die Höchststandsgarantie sichert zum Vertragsablauf den höchsten an einem der monatlichen Stichtage erreichten Kurs für alle Fondsanteile. Wie funktioniert die Höchststandsgarantie Sind die Kurse zum Stichtag gestiegen, steigt auch der Garantiewert. Fallen die Kurse, bleibt der höchste bislang ermittelte Wert trotzdem garantiert! Das gilt bis zum Laufzeitende – oder bis ein neuer Höchststand erreicht wird. Der Fonds investiert zunächst in Aktien und schichtet dann immer mehr in sichere Anlagen wie festverzinsliche Wertpapiere um.

Bei Fälligkeit ist dann der gesamte Betrag in sicheren Wertpapieren angelegt!“ Das besondere Plus gegenüber anderen Garantiefonds: „Unser Fonds hat eine Barreserve, die für die Anlage in chancenreiche Aktienmärkte bis zum Ende der Laufzeit zur Verfügung steht!“ Auch steuerlich attraktiv. Wenn der Versicherte oder Sparer sein Geld selbst verwaltet und Wertpapiere umschichtet, unterliegen die realisierten Gewinne künftig in der Regel der Abgeltungssteuer. Die Erträge aus einer fondsgebundenen Lebensversicherung werden dagegen erst bei Fälligkeit besteuert. Läuft der Vertrag zwölf Jahre und hat der Versicherte bei Ablauf das 60. Lebensjahr vollendet, erfolgt die Besteuerung sogar nur zur Hälfte.

Jul 24

Recht auf Rente

Die betriebliche Altersvorsorge gewinnt für die Absicherung des Lebensstandards im Alter immer mehr an Bedeutung. Die gesetzliche Rente allein – das ist mittlerweile allgemein bekannt – reicht nicht mehr aus. Die Betriebsrente ist eine besonders attraktive Form des Sparens für den Ruhestand. Denn wer sich für eine Entgeltumwandlung entscheidet, kann bis zu vier Prozent der Beitragsbemessungsgrenze der deutschen Rentenversicherung von seinem Gehalt – das sind zurzeit 2.520 Euro jährlich – in den Aufbau seiner Betriebsrente investieren. Dieser Teil des Bruttolohns ist von der Steuer und bis Ende 2008 auch von der Sozialversicherung befreit. Der Höchstbetrag kann sogar um einen weiteren steuerfreien Betrag von 1.800 Euro im Jahr aufgestockt werden, dieser ist aber nicht sozialversicherungsfrei.

„Viele Arbeitnehmer und selbst manche Arbeitgeber wissen noch nicht, dass jeder Mitarbeiter seit 2002 einen Rechtsanspruch hat, über seine Firma einen Teil seines Gehalts steuerbegünstigt in eine betriebliche Altersversorgung zu investieren“, sagt Dr. Michael Hessling, Vorstand der Allianz Lebensversicherungs-AG (Allianz Leben). „Wenn die Mitarbeiter erst einmal von den Vorteilen der Vorsorge über den Betrieb erfahren haben, ist das Interesse in jeder Firma in aller Regel groß“, betont Hessling.

Jul 18

Berufsunfähigkeit

Die Ursachen für Arbeitsunfähigkeit und Berufsunfähigkeit in Deutschland haben sich stark gewandelt. So ist nach einer aktuellen Studie des BKK Bundesverbandes die Zahl der Krankheitstage wegen psychischer Störungen seit 1991 um 33 Prozent gestiegen. Die Zunahme sei in allen Altersgruppen zu beobachten, bei Männern stärker als bei Frauen, so der BKK Bundesverband. Diese Entwicklung spiegelt sich auch in den Ursachen für Berufsunfähigkeit wieder:
Fast jeder Dritte wird heute aufgrund seelischer Leiden berufsunfähig, Unfälle spielen kaum noch eine Rolle!

Jeder Fünfte wird berufsunfähig. Insgesamt wird heute jeder fünfte deutsche Berufstätige in seinem Erwerbsleben einmal berufsunfähig. Dieses gar nicht so geringe Risiko wird aber immer noch unterschätzt: Rund 75 Prozent sind nicht privat dagegen versichert. Eine private Berufsunfähigkeitsversicherung springt ein, wenn wegen Krankheit oder Unfall der Job nicht mehr erledigt werden kann. So kann der gewohnte Lebensstandard trotzdem aufrechterhalten werden. Versicherte sollten sich möglichst frühzeitig um diese Police bemühen: Jüngere erhalten günstigere Angebote, Risikozuschläge sind meist nicht zu zahlen. Berufstätige können heute aus einer Vielzahl von Policen wählen: Vom Anbieter WWK gibt es beispielsweise die Produktlinie WWK BioRisk, bestehend aus vier Zusatzversicherungen für unterschiedliche Vorsorgementalitäten und Budgets. Für jeden der passende Schutz.
Die „Berufsunfähigkeitsvorsorge Komfort“ springt ein, wenn der Versicherte den bislang ausgeübten Beruf durch Krankheit oder Unfall nicht mehr ausüben kann. Bei der „Berufsunfähigkeitsvorsorge Basis“ erhält man die Leistung, wenn auch eine dem Beruf vergleichbare Tätigkeit nicht mehr ausgeführt werden kann. Die „Erwerbsunfähigkeitsvorsorge“ versichert kein spezielles Berufsbild, sondern die Fähigkeit, überhaupt dauerhaft einer Erwerbstätigkeit nachzugehen. Abgerundet wird das Konzept durch die „Grundfähigkeitsversicherung“: Diese greift, wenn grundlegende körperliche Fähigkeiten abhanden kommen.

Jul 02

steuerbegünstigte Basisrente

Der Staat hilft den Bürgern, fürs Alter vorzusorgen – und das vor allem in zwei Varianten: mit der Riester- und der Basisrente, auch Rürup-Rente genannt. Während „Riester“ boomt, war „Rürup“ lange Zeit kein Renner. Doch das Interesse an dem Produkt wächst stark – aus gutem Grund. Auch Zusatzbausteine sind steuerbegünstigt. Für Freiberufler und Selbständige ist die Basisrente die einzige Möglichkeit, steuerbegünstigt in die Altersvorsorge zu investieren. Dank jetzt geltender neuer Rahmenbedingungen können Alleinstehende in diesem Jahr 12.800 Euro und Verheiratete 25.600 Euro als Sonderausgaben geltend machen.

Bis 2025 steigen diese Beträge auf den maximalen Beitrag von jährlich 20.000 Euro bzw. 40.000 Euro an. Das gesetzliche Grundmodell der Basisrente bietet dem Kunden über die steuerlichen Vorteile hinaus jedoch kaum einen Mehrwert. Diesen Nachteil bügeln die Versicherer jetzt aus, indem sie ihren Kunden Zusatzversicherungen anbieten. Das Beste daran: Solange mindestens 51 Prozent der gesamten Beiträge zur Altersvorsorge aufgewendet werden, gelten für die zusätzlichen Bausteine die gleichen attraktiven steuerlichen Vergünstigungen wie bei der Basisrente selbst! Schutz für Hinterbliebene – Absicherung gegen Berufsunfähigkeit. Der Marktführer Allianz in Verbindung und der Lebensversicherungs-AG bietet beispielsweise die Basisrente auch mit BeitragsrückgewährPolice an. Mit ihr können die gezahlten Beiträge abgesichert und beliebig vererbt werden – ob an Ehegatten, Kinder oder Lebensgefährten. Im Todesfall in der Ansparphase erhalten die Hinterbliebenen eine Einmalzahlung in Höhe der bis dahin eingezahlten Beiträge, in der Rentenbezugsphase werden die eingezahlten Beiträge abzüglich der bereits geleisteten Rentenzahlungen an die Hinterbliebenen überwiesen. Mit dem Baustein Berufsunfähigkeitsvorsorge wiederum können sich Selbständige für den Fall absichern, dass sie berufsunfähig werden. In diesem Fall müssen keine Beiträge mehr in die Basisrente eingezahlt werden – zum Rentenbeginn gibt es dennoch die volle Altersrente. Zusätzlich lässt sich eine Berufsunfähigkeitsrente vereinbaren.

Jul 02

Betriebsrente lohnt sich

Die Vorsorge über den Chef, also die betriebliche Altersversorgung, wird für Arbeitnehmer immer mehr zum unverzichtbaren Bestandteil einer zusätzlichen Rente. Wer sich für eine Entgeltumwandlung entscheidet, kann bis zu vier Prozent der Beitragsbemessungsgrenze der deutschen Rentenversicherung von seinem Gehalt oder Lohn – das sind zurzeit 2.520 Euro jährlich – als Beiträge in den Aufbau einer Betriebsrente investieren. Dieser Teil des Bruttolohns ist von der Steuer und bis Ende 2008 von der Sozialversicherung befreit. Der Höchstbetrag kann sogar um einen weiteren steuerfreien Betrag von 1.800 Euro aufgestockt werden, dieser ist aber nicht versicherungsfrei. Bei Wechsel des Arbeitgebers können Arbeitnehmer ihren Vertrag „mitnehmen“. Studie: Nachholbedarf bei kleinen Firmen. Die Mitarbeiter von Großunternehmen nutzen im Durchschnitt die Möglichkeiten der betrieblichen Altersversorgung häufiger und sind damit deutlich besser versorgt als ihre Kollegen in mittleren und kleineren Betrieben. Viele können von der Betriebsrente alleine nicht gut leben. Das ergab eine repräsentative Studie des Kölner Marktforschungsinstituts psychonomics.

Fast zwei Drittel bieten ihren Beschäftigten eine betriebliche Altersversorgung an oder wollen dies in naher Zukunft tun. Rechtsanspruch seit 2002 Besonders signifikant: Nur 46 Prozent der Firmen mit bis zu 20 Mitarbeitern bieten ihren Angestellten die Möglichkeiten der betrieblichen Altersversorgung. „Viele Arbeitnehmer und selbst manche Arbeitgeber wissen noch nicht, dass jeder Mitarbeiter seit 2002 einen Rechtsanspruch hat, über seine Firma einen Teil seines Gehalts steuerbegünstigt in eine betriebliche Altersversorgung zu investieren. Bei Fragen zur Rente und der Altervorsorge, sollten Sie unbedingt einen Anwalt hinzuziehen.

Apr 11

Sozialversicherung

Entstehende Sozialversicherungpflicht ist kein Kündigungsgrund. Fällt bei einem Sozialversicherungsfreien Arbeitnehmer im Laufe des Arbeitsverhältnisses die Sozialversicherungsfreiheit weg, so kann man Ihn nicht kündigen. Bei einen teilzeitbeschäftigten Arbeitnehmen mit Studentenstatus hat das Bundesarbeitsgericht so entschieden. Dieser war bei einen Großflughafen im Gepäckbodendienst beschäftigt. Der Sozialversicherungträger ging von 2002 bei einer Studiendauer von über 25 Semestern von einer Sozialversicherungspflicht aus. Der Sozialversicherungsträger forderte von dem Langzeitstudenten ab 1998 Sozialversicherungsbeiträge nach, weil der Arbeitnehmer dieser Studiendauer überschritten hat. Der Arbeitgeber nahm das zum Anlass für eine personenbedingte Kündigung.
Das Gericht verwies in seiner Begründung darauf, das der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis kündigen durfte, wenn der Arbeitnehmer die erforderliche Eignung nicht mehr besitze, um die geschuldeten Arbeitsleistungen zu erbringen.
Der Umstand, das der Student aufgrund seiner überlangen Studiendauer nach sozialversicherungsrechtlichen Regelungen nicht mehr Sozialversicherungsfrei sei, stelle für die geschuldeten Arbeitsleistungen kein notwendiges Eignungsmerkmal dar (Urteil der Bundessozialgerichtes vom Januar 2007, AZ.: 2 AZR 731/05)

Apr 04

gesetzlich Versicherte

Einige Leistungen von gesetzlich Versicherten werden ausgeweitet. Dazu zählen: Impfungen, Eltern Kind Kuren, Rehabehandlungen für alte Menschen und die Betreuung von Schwerstkranken und Sterbenden in den eigenen vier Wänden. Wer jedoch dir Vorsorgeuntersuchungen nicht macht und später erkrankt muss mehr zuzahlen. Die Kliniken werden für ambulante Behandlungen geöffnet. Gesetzliche Krankenkassen können neuerdings Wahltarife anbieten, z.B. mit Rückerstattung, Selbstbehandlung oder auch homöophatische Mittel.Hausartztarife müssen jetzt von allen Krankenkassen angeboten werden. Beitragssätze: Wenn 2009 der Gesundheitsfonds startet legt der Bund einen einheitlichen Beitragssatz fest.

Arbeitnehmen und Arbeitgeber zahlen ein. Es wird für die Kassen für jeden Versicherten ein einheitlicher Beitrag gezahlt. Krankenkassen mit einen sehr hohen „Krankenstand“ bekommen dann teilweise Mittel von anderen Kassen. Falls den Kassen diese Summen nicht ausreichen können Sie von den Versicherten Zusatzbeiträge fordern. Falls das geschiet kann der Versicherte die Krankenkasse wechseln.

Ältere Beiträge «

Durch das Fortsetzen der Benutzung dieser Seite, stimmst du der Benutzung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen", um Ihnen das beste Surferlebnis möglich zu geben. Wenn Sie diese Website ohne Änderung Ihrer Cookie-Einstellungen zu verwenden fortzufahren, oder klicken Sie auf "Akzeptieren" unten, dann erklären Sie sich mit diesen.

Schließen